Mein Weg und warum ich ihn gehe
- Marie Hofferek
- 9. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Als ich mich vor 6 Jahren entschied, diesen Weg zu gehen, stand ich wie eine Suchende da und fragte ins Universum, wie ich das bloß schaffen soll. Mit einem Kind, das ständig schrie. Mit schlaflosen Nächten. Mit einem Partner, der froh war, wenn er durch die Arbeit dem Stress entfliehen konnte. In einer Zeit, in der Corona war. In der ich mich zusätzlich zum Säugling um meinen 20 Monate alten Sohn kümmern musste.Und zwei Teenager hatte, die nun im Homeschooling alleine lernen mussten.Mein Gehirn funktionierte unter dem Stress und dem Schlafentzug kaum noch.Ich war keine Hilfe für ihre Fragen.Ich bin sehr stolz auf sie,dass sie so gut für sich selbst sorgten.Und gleichzeitig bin ich im Nachhinein wehmütig,weil sie oft viel zu kurz kamen. 🤍Inzwischen ist meine Tochter als Au-pair in Australien.Mein Sohn studiert. 🌏Als Mama hat man oft diesen Anspruch, perfekt zu sein.Einfach noch ein bisschen „Zähne zusammenbeißen“,dann wird es schon gehen.Und weil ich mir damals so sehr jemanden an meine Seite wünschte, der mich mit Herz und Wissen unterstützt, beschloss ich, selbst dieser Mensch zu werden.Und so folgte ich meinen Herz, wurde Stillberaterin, machte eine Fortbildung nach der anderen und fand mich schließlich in einer 4 jährigen Ausbildung für Bindung und Trauma in Tirol bei der EEH wieder. Für mich.Und für dich. ✨
Deine Marie von





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