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Begleitung bei Erschöpfung & Schreikinder 

„Ich begleite, weil ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren – und wie heilsam es ist, wieder bei sich anzukommen.“

Manchmal fühlt sich der Alltag mit Baby oder Kleinkind wie ein Dauerlauf an.

Wenn alles zu viel wird.

Zu wenig Schlaf, zu viele Sorgen und zu viele Tränen.

Deine und die deines Kindes.

Vielleicht funktionierst du nur noch.
Vielleicht bist du innerlich müde.
Vielleicht weißt du nicht mehr, wo du anfangen sollst.

Du musst damit nicht allein bleiben. 

Diese Begleitung ist für dich, wenn:

dein Kind sehr viel weint oder schwer zur Ruhe kommt

du chronisch erschöpft bist, du dich innerlich überfordert fühlst,

du dich selbst kaum noch spürst oder du Angst hast, „nicht zu genügen

Mein Ansatz

Ich arbeite traumasensibel, bindungsorientiert und stabilisierend.

Wir schauen gemeinsam auf euer Nervensystem, die Bedürfnisse deines Kindes, eure Verbindung und deine Ressourcen.

Ohne Druck, ohne Bewertung, ohne „Du musst nur…“.

So läuft die Begleitung ab

1️. Ankommen & Entlastung
2️. Einordnung der Situation
3️. Stabilisierung
4️. Praktische Impulse
5. Stärkung deiner inneren Sicherheit

Rahmen & Investition

Dauer: 90 Minuten
Preis: 95 €

Folgetermin mit ca 60 Minuten für 75 €

Begleitung über 3 Termine 220 
inkl. 7 Tage Nachbetreuung

Dein Baby ist willkommen und darf während der Begleitung dabei sein – du musst keine Betreuung organisieren.

Hinweis: Diese Begleitung ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung.

​​

Meine persönliche Geschichte brachte mich auf diesen Weg.

Meine Arbeit mit erschöpften Familien ist nicht nur aus Fachwissen entstanden, sondern auch aus eigener Erfahrung. Ich kenne die Zeit, in der ein Kind viel weint, kaum zur Ruhe kommt und man selbst an seine Grenzen gelangt.


Die Unsicherheit, die Erschöpfung, die Frage: „Was braucht mein Kind, übersehe ich etwas – und was hilft überhaupt?“

Diese Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn haben mich dazu bewegt, mich intensiv mit Bindung, Regulation und Trauma auseinanderzusetzen. So bin ich zur Emotionellen Ersten Hilfe (EEH) gekommen und habe dort eine mehrjährige Ausbildung mit dem Schwerpunkt Bindung und Trauma absolviert.

Was bedeutet Emotionelle Erste Hilfe (EEH)?

Es ist ein körper- und bindungsorientiertes Konzept zur Unterstützung von Eltern und Babys in belastenden Situationen.

Im Mittelpunkt stehen:

die Regulation des Nervensystems

die emotionale Sicherheit von Mutter und Kind

die Stärkung der Elternkompetenz

die Förderung von Selbstwahrnehmung sowie Selbstfürsorge

Statt Symptome „wegzumachen“, schauen wir gemeinsam:

Was braucht dein Kind gerade wirklich?
Was braucht dein Körper?
Was braucht dein Herz?

Denn wenn du innerlich ruhiger wirst, kann auch dein Kind wieder leichter zur Ruhe finden.

Meine Haltung dabei

In meiner Begleitung geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“.

Es geht um Verstehen, Entlastung, Verbindung und Vertrauen.

Du musst nicht perfekt sein.
Du darfst lernen, wachsen und Unterstützung annehmen.

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